Herzlich willkommen bei der 7. ältesten Feuerwehr Bayerns.

Containerbrand

30.06.15 (Einsätze)

Gestern Abend um kurz vor 21 Uhr brannte in der Reindlstr. in Günzburg ein Rollcontainer mit Wäsche. Das Feuer drohte auf einen nebenstehenden Container überzugreifen. Der Brand konnte mit Schaum rasch gelöscht werden. Die Brandursache ist nicht bekannt, ebenso die Schadenshöhe. Die PI Günzburg hat die Ermittlungen aufgenommen.
Containerbrand

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2 Gruppen haben Leistungsprüfung mit Bravour bestanden

22.06.15 (Ausbildung)

2 Gruppen der Freiwilligen Feuerwehr Günzburg legten die Leistungsprüfung „Die Gruppe im technischen Hilfeleistungseinsatz“ mit Bravour ab. Neben der Gerätekunde mußten die Floriansjünger simuliert eine eingeklemmte Person nach einem Verkehrsunfall befreien. Zu den Aufgaben gehörten die Absicherung der Unfallstelle, Sicherstellung des Brandschutzes, Ausleuchten der Einsatzstelle sowie die technische Befreiung mittels hydraulischer Rettungsschere und Spreizer. Daneben gehörten das Sichern des Fahrzeuges, das richtige Unterbauen des Fahrzeuges sowie die Versorgung und Betreuung des Patienten zu den Tätigkeiten. Die beiden Gruppen lösten die Aufgaben tadellos, es gab nur2 kleine Fehler, die den Schiedsrichtern KBM Ralf Maier, Brandmeister Peter Demharter sowie Stefan Fischer auffielen . So konnten alle 18 Teilnehmer das Leistungsabzeichen in Bronze freudestrahlend entgegennehmen. Stadtbrandinspektor Christian Eisele gratulierte den Prüflingen zu ihrer tollen Leistung und dankte den beiden Ausbildern Peter Demharter und Reinhold Hobor für die hervorragende Ausbildung.

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Auf dem Bild von links nach rechts: KBM Ralf Maier, Martin Storch, Dominik Ziegler, Markus Mayer, Christoph Stammer, Axel Leix, Florian Propp, Fabian Lindinger, Dominik Kautter, Michael Mayer, Thomas Snukat, Maximilian Snukat, Daniel Imminger, Andreas Bäuerle, Ayhan Acikgöz, Markus Stempfle, Stefan Schroweg, Sara Frick, Markus Zerr, Peter Demharter, Stefan Fischer

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Ölübung im Stadtgebiet Günzburg

17.06.15 (Ausbildung)

Am vergangenen Samstag Vormittag fand im Stadtgebiet Günzburg eine große Ölwehrübung statt. Angenommen wurde ein Leck der Pipeline im Bereich der Mooswaldseen. Das Öl gelangte -so die Übungsannahme- dadurch in den Landgraben und von dort aus in die Donau. Simuliert wurde der Ölaustritt mit Hilfe durch Holzspäne, die den Übungsteilnehmern auch die Fließgeschwindigkeit anschaulich vor Augen führte. Um die Auswirkungen für die Umwelt so gering wie möglich zu halten wurden durch die Feuerwehren aus Burgau, Günzburg, Leipheim, Reisensburg und Riedhausen an 3 verschiedenen Stellen Ölsperren eingebracht und die erforderlichen Ölabschöpfgeräte sowie Auffangbehälter aufgebaut und anschließend in Betrieb genommen. Sie mussten auch die Austrittsstelle des Öls genau lokalisieren und dann die entsprechenden Maßnahmen ergreifen. Nach knapp 1 Stunde waren alle Abschnitte einsatzbereit. Sichtlich zufrieden mit dem Ablauf zeigten sich Kreisbrandinspektor Albert Müller, Kreisbrandmeister Ralf Maier sowie Stadtbrandsinspektor Christian Eisele, die die Übung organisiert hatten. Bei der anschließenden Nachbesprechung, die im Campus der Günzburger Steigtechnik abgehalten wurde, gab es wenig Kritikpunkte, die Brotzeit hatten sich die Teilnehmer redlich verdient.

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